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Erste erkämpft sich Punkt in Unterzahl, Dritte dreht Rückstand

DSC 5486Allmählich ist die Winterpause vorbei und die Seniorenteams kommen in den Rhythmus. Am Wochenende gab es immerhin ein Unentschieden und einen Sieg für die Herrenteams.

Nach der bitteren Klatsche in Schonnebeck (1:5) wollte unsere Erste Wiedergutmachung betreiben. Allerdings war die Aufgabe beim ambitionierten 1. FC Wülfrath nicht einfach, denn der Landesliga-Absteiger würde gerne die Liga über den oberen Ausgang wieder verlassen und ist daher mit reichlich oberliga- und landesligaerfahrenen Spielern gespickt. Doch der 2:1-Sieg im Hinspiel hat dem TUSEM gezeigt, dass die Möglichkeit für etwas Zählbares nicht utopisch ist. 
Mit einer disziplinierten Abwehrleistung wollte unsere Erste die Aufgabe bestehen und es ging vor den rund 100 Zuschauern direkt turbulent zu. Nach einem Befreiungsschlag von Colin Hartmann landete der Ball bei Basar Baylar, der nicht lange fackelte und einfach mal draufhielt: Mit Erfolg! Sein Schuss aus knapp 30 Metern schlug im gegnerischen Tor ein, der TUSEM führte schon nach fünf Minuten. In der Folge erhöhten die Gastgeber aber den Druck und drängten die Essener in die eigene Hälfte. Und es kam dicke für unsere Erste: Tobias Emler brachte durch ein unglückliches Foul im eigenen Strafraum den Wülfrather Stürmer zu Fall. Es gab Elfmeter und die rote Karte wegen Notbremse. Der TUSEM musste also die kommenden 75 Minuten in Unterzahl bestreiten. Den Strafstoß ließen sich die Gastgeber nicht nehmen und verwandelten zum Ausgleich (14.). Wülfrath kam im Anschluss zu weiteren Möglichkeiten, scheiterte aber unter anderem am Pfosten. Somit verteidigte unsere Erste das 1:1 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel waren es zunächst wieder die Hausherren, die in Ballbesitz waren. Aber dank einer leidenschaftlichen Abwehrleistung der Gäste blieb es lange beim 1:1. Dann aber mussten sie doch den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Nach einem Diagonalball in den Sechzehner kam Wülfraths Davide Mangia zum Kopfball und netzte zum 2:1 ein. Das Spiel war gedreht (74.). Eine Entscheidung schien damit gefallen, doch die Hausherren haben die Rechnung ohne ihre Gäste gemacht. Denn der TUSEM kämpfte weiter und suchte sein Heil in der Offensive. Immer wieder gab es die Möglichkeit, aber letztendlich musste ein Standard helfen. Nach einer Ecke von der linken Seite landete der Ball auf Umwegen bei Raoul Reiß, der aus 17 Metern tatsächlich zum Ausgleich traf (79.)! 
Damit war der Kampf aber noch nicht zu Ende. Wülfrath rannte weiter an und der TUSEM verteidigte mit allem, was er hatte. Und es lohnte sich: Die Gastgeber verzweifelten und ärgtern sich: Letztendlich flog ein Mittelfeldspieler nach einem Frustfoul mit der Ampelkarte vom Platz. Und der Spruch des gegnerischen Torschützen ging beim TUSEM runter, wie Öl: "Wie kann man gegen sowas nur unentschieden spielen?", rief er. Ganz einfach: "Sowas" ist eben eine Mannschaft.

 

TUSEM III. - Atletico Essen II. 3:2 (0:1).
Unsere Dritte konnte einen Heimsieg gegen die Zweitvertretung von Atletico Essen feiern. Dabei sah es zur Pause allerdings noch nicht so wirklich rosig aus, denn die Gäste gingen mit einer Führung in die Kabine. Nach 21 Minuten geriet der TUSEM in Rückstand und es wurde im zweiten Durchgang erst einmal nicht besser: Die Altenessener erhöhten kurz nach Wiederbeginn sogar auf 0:2 (50.). Doch eine Entscheidung war damit noch lange nicht gefallen. Unsere Dritte blieb im Spiel und schaffte durch Björn Hasse den Anschluss (66.). Jetzt war noch mehr drin. Und es dauerte nicht lange, bis am Fibelweg tatsächlich der Ausgleich fiel: Thomas Liebing netzte zum 2:2 ein (76.). Die Begegnung war immer noch nicht vorbei - im Gegenteil. Atletico hatte nun nicht mehr viel beizutragen und der TUSEM drängte auf das 3:2. Der Kampf sollte sich schließlich lohnen, denn Volodymyr Muntian ließ unsere Dritte jubeln, denn er drehte das Spiel mit seinem Tor (83.) und besorgte damit den Sieg! Der TUSEM klettert durch den Sieg auf Rang vier in der Kreisliga-C-Tabelle.

 

TuS 84/10 II. - TUSEM II. (abgesagt)

Erste kassiert Klatsche in Schonnebeck

DSC 4887Für unsere Erste verlief der Karnevalssonntag alles andere als nach Plan. Bei der Zweitvertretung der Spielvereinigung Schonnebeck setzte es eine bittere Niederlage.

Hängende Köpfe nach dem Abpfiff. Die Zuschauer am Schetters Busch schauten in ungläubige Gesichter auf Seiten des TUSEM. Was war in dieser zweiten Halbzeit nur passiert? 
Aber von vorn: Der TUSEM fuhr motiviert nach Schonnebeck und mit guten Erinnerungen an das Hinspiel. Im ersten Bezirksligaspiel nach vielen Jahren feierte unsere Erste einen knappen 1:0-Sieg, durch ein Tor in der letzten Minute. Ein Erfolg, den man gerne wiederholt hätte. Und zunächst sah es gar nicht schlecht aus. Der TUSEM versuchte den Ball durch die eigenen Reihen laufen zu lassen und immer wieder für Nadelstiche zu sorgen. Den ersten hätte Geburtstagskind Joshua Windelschmidt beinahe nach zwei Minuten genutzt, aber sein Schuss aus 18 Metern landete am Außenpfosten. Die Schonnebecker spielten recht abwartend, waren aber immer dann gefährlich, wenn unsere Erste den Ball zu leicht hergab. Die beste Chance der Hausherren in der ersten Halbzeit prallte an die Latte. Besser machte es der TUSEM. Nach einem Angriff über die rechte Seite kam der Ball auf Umwegen zu Arton Xhemajli, der goldrichtig stand und aus kurzer Distanz zur Führung einschob (33.). In der Pause nahm man sich vor, möglichst lange die "Null" zu halten und nichts anbrennen zu lassen. Doch es kam anders.
Nur wenige Augenblicke nach Wiederbeginn spielte Torhüter Marcel Ptach einen Ball zu ungenau und sofort sprinteten die Gastgeber dazwischen. Die Folge: 3 gegen 1, Tor zum Ausgleich (50.). Was folgte war schier unerklärlich. Schonnebeck rannte offensiv an und der TUSEM ließ sich aus der Ruhe bringen. Nervös gab unsere Erste die Bälle zu leicht her und lud somit die "Schwalbenträger" immer wieder ein. Mit der bitteren Konsequenz, dass die Mannschaft von Trainer Mike Sauer binnen zehn Minuten drei Gegentore einstecken musste. Damit war das Spiel nicht nur gedreht, sondern schon eine Vorentscheidung gefallen. Denn die Gäste vom Fibelweg erholten sich von diesem Schock lange nicht, leisteten sich stattdessen weitere Fehler. Schonnebeck legte nach und netzte wieder doppelt ein. Das 5:1 war dann auch der Endstand. 
Eine bittere zweite Halbzeit, in der alles falsch zu laufen schien, was nur ging. Doch gerade in diesen Spielen lernt man am meisten und das sollte helfen, die kommenden Partien besser anzugehen.

Hier gibt es die Zusammenfassung des Spiels im Video


Frauen verlieren Derby, Erste holt 1:1 gegen Radevormwald

DSC 4771Die ersten Pflichtspiele für unsere Erste und die Damen in diesem Jahr fanden bei eisigen Temperaturen statt. Am Ende des Sonntages bleibt die Bilanz: Kein Sieg für den TUSEM.

Die Begegnung unserer Ersten mit dem SC Radevormwald stand lange auf der Kippe. Nachdem die Partie bereits im Dezember wegen des Schneefalls abgesagt worden war, drohte sie auch diesmal in Radevormwald auszufallen. Kurzfristig wurde aber das Heimrecht getauscht und so fand das Bezirksliga-Duell am Fibelweg statt. Der TUSEM startete motiviert in das Spiel, wollte an die gute Hinrunde anknüpfen und auch dem SC Punkte abknöpfen. Trainer Mike Sauer war wichtig, dass hinten die "Null" steht, nach vorne hin wäre man immer für einen Treffer gut. Und so spielte unsere Erste dann auch. Mit Ruhe im Aufbauspiel und die Lücken in der gegnerischen Abwehr suchend. Das klappte nicht immer, weil das Offensivspiel des TUSEM doch zum Teil zu hektisch war. Dennoch gab es reichlich Chancen: Max Golz, Basar Baylar oder auch Tobias Emler kurz vor der Pause verpassten die Führung.
Nach der Halbzeit dauerte es aber nicht lange, bis gejubelt werden durfte. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff bediente Baylar den mitgelaufenen Max Golz mustergültig, der mit einem Heber zum 1:0 einnetzte (48.). In der Folge bauten die Gäste ordentlich Druck auf und drängten auf den Ausgleich. Unsere Erste ließ sich in einigen Situationen nervös machen und fabrizierte viele Stockfehler. Einen davon wusste Radevormwald zu nutzen: Nach einem etwas zu kurz geratenen Befreiungsschlag landete der Ball bei den Gästen, die schnell schalteten und sich auf den Weg in Richtung TUSEM-Tor machten. Der Ausgleich war dann im 1-gegen-1 mit Torwart Marcel Ptach nur Formsache. Beide Mannschaften hatten im Anschluss noch Chancen, die Partie für sich zu entscheiden, letztendlich blieb es aber bei einem insgesamt gerechten Unentschieden.

 

SpVgg Steele - TUSEM Frauen 3:1 (3:0)

Für unsere Frauen stand zum Auftakt in das neue Kalenderjahr direkt mal ein Derby auf dem Spielplan. Es ging zur SpVgg Steele, die mittlerweile zum Favoritenkreis der Landesliga gehört. Und das zeigten die Gastgeberinnen von Beginn an. Nach nur acht Minuten mussten unsere Frauen den Rückstand einstecken, der nicht unbedingt dabei half, den weiteren Verlauf positiv zu bestreiten. Denn schon nach 22 Minuten stand es 2:0, ehe Steele sogar auf 3:0 erhöhte (27.). Damit war im Prinzip schon eine Vorentscheidung gefallen. Doch in der Halbzeitpause konnten beim TUSEM noch ein paar taktische Dinge besprochen werden, was immerhin dazu führte, dass unsere Frauen den Anschlusstreffer erzielen konnten. Das Tor von Silvia Mrotzek in der 77. Minute fiel dann aber zu spät, um noch etwas Zählbares vom Langmannskamp mit nach Hause zu nehmen. Die SpVgg Steele steht dank dieses Sieges an der Spitze der Landesliga-Tabelle, der TUSEM findet sich auf Rang sechs wieder.

 

 

Testspiele:

 

SV Leithe - TUSEM II 4:0 (2:0)

 

TUSEM III - Heisinger SV II 1:1 (1:0)
Tor: Justin Jansen (7.).

Heimrecht-Tausch: Erste Sonntag zuhause gegen Radevormwald

DSC 6103Unsere Erste startet in die Restrunde der Bezirksliga nicht mit einem Auswärtsspiel, wie ursprünglich geplant.

Stattdessen kommt der SC Radevormwald zum Fibelweg. Das Heimrecht wurde gestauscht, weil der Platz in Radevormwald wegen der Witterung gesperrt wurde. Anstoß ist um 15 Uhr! Zuvor sind bereits unsere Dritte gegen den Heisinger SV II (11 Uhr) und unsere B-Jugend gegen die SG Schönebeck II (13 Uhr) im Einsatz. Unsere Frauen haben zudem um 15 Uhr das Landesliga-Derby in Steele.
Wir drücken die Daumen und freuen uns auf viele Interessierte am Fibelweg.


Erste, Dritte und Frauen müssen sich mit Unentschieden begnügen

DSC 6335Für unsere Senioren-Teams gab es am vergangenen Sonntag nicht allzu viel zu feiern. Während unsere Zweite eine 2:5-Niederlage einstecken musste, kamen die anderen Teams jeweils nicht über ein 1:1 hinaus.

Unsere Erste musste bei der U23 von Oberligist SSVg Velbert ran. Bei kaltem Novemberwetter erwartete man eine junge und hungrige Mannschaft, gegen die man mit taktischer Disziplin bestehen wollte. Auf Seiten der Velberter lief Spielertrainer und Ex-Profi Hüzeyfe Dogan auf, der sogar für Bayer Leverkusen zu zwei Einsätzen in der Champions League gekommen war. In der Saison 2002/03 durfte der heute 36-Jährige für die Leverkusener gegen Manchester United (0:2) und den FC Barcelona (0:2) ran. Zurück zum Spiel: Die ersten Minuten gehörten klar dem TUSEM. Mit Ballbesitz und schnellem Spiel wollte man die Velberter vor Probleme stellen. Und das gelang gut, denn nach nur vier Minuten war es Max Golz, der nach weitem Pass von Joshua Windelschmidt, mit dem Ball in den Strafraum einzog und zur Führung traf. Ein vermeintlich guter Auftakt, doch in der Folge schaltete der TUSEM einen Gang herunter. Das ermöglichte den Velbertern ein paar gefährliche Situationen, jedoch ohne die ganz große Chance. 
Nach der Pause bot sich den wenigen Zuschauern ein umkämpftes Spiel. Velbert wollte den Ausgleich, der TUSEM die Entscheidung. Beide Mannschaften erspielten sich große Möglichkeiten, diese blieben jedoch ungenutzt. Allerdings ließ unsere Erste dann doch einen schnellen Angriff zu und am Ende sorgte ein Schnitzer in der Essener Abwehr dafür, dass die SSVg tatsächlich den Ausgleich markieren konnte (60.). Im weiteren Verlauf gaben beide Teams mit offenem Visier Vollgas. Sowohl Velbert, als auch der TUSEM hätten das Spiel für sich entscheiden können, aber zwei starke Torhüter auf beiden Seiten verhinderten das. So trennte man sich am Ende gerecht 1:1-Unentschieden.

 

ESG 99/06 II - TUSEM II 5:2 (2:0)

Liebe Freunde und alle die es werden wollen,
am Samstagabend saß ich zuhause und aß meinen Stutenkerl. Zuerst pulte ich ihm die Augen aus, weil ich keine Rosinen mag. Dann biss ich ihm den Kopf ab. Ich riss ihm Arme und Beine aus und beschmierte sie mit Butter. Genüsslich verschlang ich Stück für Stück die abgetrennten Gliedmaßen. Es schmeckte so lecker, dass ich sogar ein wenig schmatzte. Ich war satt und zufrieden, doch dann sah ich ihn dort liegen - den ehemals stolzen Kerl, verstümmelt, nackt, seinem einzigen Besitz, der Gipspfeife, beraubt. Also nahm ich ihn vorsichtig in die Hand und stopfte ihn mir ins Maul.
Liebe Freunde, ich war die ESG am Sonntag und der Studentkerl war der Tusem.
Bis zum nächsten Ma(h)l!
Autor: TUSEM II

 

TUSEM III - SC Phönix II 1:1 (0:0)

Unsere Dritte musste sich gegen die Zweitvertretung des SC Phönix mit einem Unentschieden begnügen. Dabei sah es zunächst sogar nach den drei Punkten aus, denn Lars Wilkowski brachte den TUSEM in der 53. Minute in Führung. Allerdings blieben die Gäste von der Raumerstraße im Spiel und belohnten sich kurz vor dem Ende dafür. Sieben Minuten vor Schluss traf Phönix zum Ausgleich, bei dem es letztendlich auch blieb. Unsere Dritte steht damit auf dem sechsten Platz in der Kreisliga C.

 

SpVg Schonnebeck - TUSEM 1:1 (1:0)

Unsere Frauen-Mannschaft bleibt in der Erfolgsspur. Auch das Derby bei der SpVg Schonnebeck ging nicht verloren, am Ende stand es 1:1. Dabei begann die Partie am Schetters Busch allerdings nicht so gut, denn die Schonnebeckerinnen gingen bereits nach elf Minuten in Führung. Doch mit dem Rückenwind von drei ungeschlagenen Spielen in Serie startete der TUSEM motiviert in die zweite Halbzeit und erspielte sich Chancen. Es hat zwar lange gedauert, doch kurz vor dem Ende sorgte Silvia Mrotzek für den Ausgleichstreffer. Damit konnten unsere Frauen immerhin einen Punkt aus dem Derby im Essener Nordosten entführen und Platz sieben in der Landesliga-Tabelle verteidigen.


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